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Danke, Papa!

5. Mai 2016

Zugegeben, im Alltag gehen liebe Worte und Dankbarkeit oft unter. Zwischen Wäschebergen und Geschirrtürmen vergessen wir manchmal das Wesentliche. Umso wichtiger ist es, heut einmal ausführlich Danke zu sagen. Dieser Beitrag geht an meinen Mann, den Vater meiner Kinder. Die andere Hälfte, die niemals fehlen darf.

Für mich bist du unersetzlich. Auch wenn ich oft nörgele und aus Kleinigkeiten wieder ein Inferno entstehen lasse. Ich bin dankbar, dass du da bist. Dass du geblieben bist, als es schwierig wurde. Dass du meine Launen erträgst und mich auf deine ganz eigene Art und Weise wieder erdest. Du bist mein Anker. Danke, dass du die gleiche Leidenschaft für “Grey’s Anatomy” teilst, wie ich. Dass du an Geburtstagen beweist wie gut du zuhören kannst. Danke für deine romantischen Aufmerksamkeiten, die so niemand von dir erwartet hat. Danke, dass du an meiner Seite bist. Dass du mir zwei wundervolle Kinder geschenkt hast. Danke, dass du sie auf dieser Welt begrüßt hast während ich es nicht konnte. Danke, dass du dich voll und ganz einbringst. Immer!

Für unsere Kinder bist du Alles. Du bist der beste Papierflieger-Konstrukteur. Der beste Lego-Bauer. Keine Plinse schmecken so gut wie deine. Du kannst am besten erklären und beschreiben. Du kannst am besten toben, spielen und bolzen. Du baust die besten Strecken mit der Holzeisenbahn. Du bist der stärkste und Größte. Du bist der weltbeste Babyflüsterer. Du kannst Tragen und Schaukeln wie kein anderer. Du bist für jeden Spaß zu haben. Du bist der beste Tröster und Witzeerzähler zugleich. Du bist Papa mit Leib und Seele. Du bist ihr Fels in der Brandung.

DANKE, PAPA!

Allen Männern und Vätern alles Gute zum Vatertag!

Papa

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Brettspiele für und mit Kinder(n)

16. Februar 2016

Im Winter ist man ja wetterbedingt eher drinnen als draußen. Und da zur Zeit bei uns besonders miesepetriges Wetter ist, muss man sich ja Gedanken machen, womit man sich die Nachmittage so vertreibt. Jeder kennt sie und viele lieben sie auch. Brettspiele. Unser Sohn ist mittlerweile auch in einem Alter, wo man einfache Spiele mit ihm spielen kann. Es macht allen Spaß und ist eine tolle Beschäftigungsmöglichkeit für die ganze Familie.

Brettspiele und die Förderung sozialer Kompetenzen

Kinder lernen vor allem im und durch das Spiel. Weiß ja jeder. Aber die Vorteile von Brettspielen sind vielen ja gar nicht so bewusst, merke ich oft. Durch das gemeinsame Spiel lernen Kinder vor allem den Umgang mit anderen und sich selbst. Sie müssen beim gemeinsamen Brettspiel lernen mit Spannung, wenn sie selbst am Zug sind oder auch mit Langeweile, wenn sie beispielsweise nicht am Zug sind, umzugehen. Die Wahrnehmung und auch die Konzentration werden geschult, genauso wie das strategische und auch logische Denkvermögen. Sie lernen den Umgang mit Erfolg und Misserfolg. Auch wenn das Verlieren, sicher zu den größten Herausforderungen (nicht nur für Kinder) gehört. Hier sollten sich vor allem die erwachsenen Mitspieler ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Bei einer Niederlage sollte mit Humor, Durchhaltevermögen und Zuversicht reagiert werden. Kinder lernen bei gemeinsamen Brettspielen auch, dass es Regeln gibt, die eingehalten werden. Und die Regeln gelten für alle gleichermaßen. Eine Art von Verlässlichkeit die für Kinder sehr wichtig ist. Brettspiele können das Gemeinschaftsgefühl und den familiären Zusammenhalt fördern.

Ich erinnere mich noch genau an unser erstes, richtiges Spiel mit unserem Sohn. Lotti Karotti. Simpel aber trotzdem spannend – auch für uns “Große”. Das Kind gewann die ersten Runden mit deutlichem Vorsprung. Die Freude war natürlich groß. Auch für uns als Eltern war es toll zu sehen, dass er so viel Spaß dabei hatte. Doch dann kam die erste Niederlage. Die Freude war wie weggeblasen. Stattdessen Wut und Empörung. Er verlor die Lust an dem Spiel. Behutsam erklärtem wir ihm, dass man nicht immer einfach aufhören kann, nur weil es mal unangenehm wird. Natürlich hat er das in dem Moment nicht gleich begriffen. Und natürlich war auch der Kummer über die eigene Niedelage nicht sofort vergessen. Aber durch das regelmäßige Spielen, hat er mehr und mehr gelernt mit seinen eigenen Misserfolgen umzugehen und anderen einen Sieg zu gönnen. Tränen fließen fast gar nicht mehr, wenn er mal verliert. 

Die Vorteile von Brettspielen in Sachen Sozialverhalten liegen also auf der Hand. Zudem können Kinder aber völlig neue Dinge entdecken. Je nach Spiel können Zahlen, Formen und Farben oder sogar die Uhr ablesen spielerisch näher gebracht werden.

Brettspiele

Das passende Spiel ist wichtig 

Damit den Kids aber nicht der Spaß verloren geht, ist es wichtig je nach Alter und Erfahrung (hinsichtlich von Brettspielen) des Kindes das passende Spiel auszusuchen. Dabei gilt es folgendes zu beachten:

  • je jünger und unerfahrener das Kind, desto simpler und leichter zu verstehen sollte das Spiel sein. Komplexe Spielaufbauten und Strategien überfordern schnell.
  • kurze und schnelle Spiele eigenen sich vor allem für kleine Kinder, die sich noch nicht über eine längere Zeit konzentrieren können
  • das Spiel sollte kindgerecht gestaltet sein. Ein farbenfroher Spielplan macht mehr Freude als ein schwarz-weiß-Brett
  • bei den Anforderungen sollte unbedingt auf die Fähigkeiten des Kindes geachtet werden. Wenn es notwendig ist, zählen zu können, so sollte das Kind es auch sicher beherrschen. Ansonsten geht der Spielfluss verloren und somit auch der Spaß
  • Regeln sind da um gebrochen zu werden. Nun ja, natürlich nicht ganz. Aber in gemeinsamer Absprache kann man einige Regeln zur besseren Spielbarkeit abändern oder ganz weglassen
  • Der Spaß sollte im Vordergrund stehen. Wenn das Spiel zu langweilig wird oder dem Kind einfach nicht gefällt, sollte man nach einer Alternative schauen. Sonst geht womöglich die Lust am gemeinsamen Brettspiel verloren

 

Ob klassische Spiele wie “Dame” oder “Mensch-ärgere-dich-nicht” oder moderne Kinderspiele wie “Lotti Karotti” oder “Monopoly-Junior”. Es gibt eine riesige Auswahl. Wir haben mittlerweile schon eine kleine Sammlung mit Spielen aller Art. Uns macht es unheimlich Spaß uns gemeinsam am Tisch zu freuen und auch mal zu ärgern. Spielt auch gern Brettspiele mit euren Kids? Habt ihr Vorschläge welche auf keinen Fall in unserer Sammlung fehlen dürfen?

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Über ungebetene Ratschläge…

14. Januar 2016

Wer kennt das nicht. Irgendjemand muss immer seinen Senf dazu geben. Gerne auch ungebeten. Ein absolutes Reizthema, wie ich finde. So richtig spürbar wird das ganze vor allem wenn Kinder im Spiel sind. Ratschläge hier, kleine Tipps und Tricks dort. Erkennungsmerkmal schlechthin sind Sätze wie: “Also früher bei uns…” , “Vielleicht solltest du besser…” ,”Ich hab das so und so gemacht!”. Sobald ich solche Sätze höre, fühle ich mich angegriffen und schalte in eine Art Verteidigungsmodus um. Völlig überzogen – ich weiß! Aber es ist auch anmaßend etwas besser wissen zu wollen und dieses bessere Wissen auch noch jemandem aufzudrängen.

Besonders eine Schwangerschaft scheint ja geradezu wie eine Einladung für ungebetene Kommentare zu sein. Als ich mein erstes Kind erwartete, war für mich alles neu. Natürlich wollte ich mich darüber austauschen und von den ganzen Untersuchungen erzählen. Bei Geburtstagsfeiern war die Schwangerschaft dann großes Thema. Wenn ich ein Glas Sekt zum Anstoßen verweigerte, kamen gleich schlaue Kommentare, dass es uns ja auch nicht geschadet hätte. (Zum Glück!) Man könne sich ruhig mal ein Gläschen gönnen. Kann man. Muss man aber nicht. Und ich habe entschieden keinen Alkohol während der Schwangerschaft zu trinken. Punkt. Da sind belächelnde Anmerkungen überflüssig.

Ist das Kind dann erst einmal da, kommen noch diverse Erziehungstipps dazu. Von “Du musst das Kind auch mal schreien lassen” bis hin zu “So langsam solltest du aber mal härter durchgreifen”. Was Eltern und Kind möchten, wird bei solchen Aussagen völlig außer Acht gelassen. Vor allem das Wort “musst” stört mich sehr. Als gäbe es nur diesen einen Weg und keine Alternative. Da prallen regelmäßig Welten aufeinander. Unterschiedliche Wertvorstellungen zeigen sich in endlosen Grundsatzdiskussionen. Auffallend dabei ist, dass sich überwiegend ältere Mitmenschen das Recht herausnehmen ungebeten Ratschläge zu erteilen. Ist man als Jüngerer dann anderer Meinung und stimmt dem Gesagten in keinem Fall zu, erntet man Sprüche wie: “Du wirst das schon noch selber merken…” Schließlich sei man ja noch grün hinter den Ohren.

Seit dem ich Mutter bin, habe ich (oft unbewusst) angefangen meine bisherigen Ansichten und Überzeugungen zu hinterfragen. Von einigem bin ich abgerückt, anderes habe ich dazugelernt. Mitgenommen aus solchen Erfahrungen habe ich aber, dass es am allerwichtigsten ist, dass man es so macht wie man es selbst möchte.Dabei sollte man so wenig wie möglich nach links und rechts schauen. Und wenn doch mal Bedarf ist, kann man sich ja immer noch an eine Vertrauensperson wenden und um Rat bitten. Ich bin der Meinung, dass sich nicht um sonst online eine große Eltern-Community gebildet hat. Die Werte und Ansichten junger Eltern haben sich geändert. Und man kommuniziert nun mal lieber mit Gleichgesinnten, als ständig auf Konfrontationskurs mit Andersdenkenden zu gehen.

*Photocredit: Robert de Bock

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Geschenkidee: Fotobuch

27. November 2015

Wenn man Kinder hat, möchte man am liebsten jeden schönen Moment in sich aufsaugen und nie mehr vergessen. Klappt in der Regel nur selten. Fotos können da Abhilfe schaffen. Aber im Zeitalter der Digitalisierung macht sich kaum einer die Mühe Fotos vom Handy, der Kamera oder dem Tablet zu entwickeln. Schade eigentlich, denn schließlich sind die Aufnahmen nicht gemacht worden, damit sie auf der Festplatte einstauben. Anstatt hunderter einzelner Abzüge, die dann auch nur wieder in einer Kiste herumliegen, ist ein selbst gestaltetes Fotobuch eine tolle Alternative. Man hat komplette Entscheidungsfreiheit über Farben, Layout und Qualität. Ob Familienjahrbuch, Hochzeitsalbum oder  Reisebildband. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

Im Laufe der Jahre haben sich auch bei uns massig Fotos angesammelt, von denen 80% niemand außer mir gesehen hat. Das wollte ich ändern.Anlässlich zum Geburtstag des ersten Kindes, gestaltete ich ein Fotobuch mit schönen Erinnerungen. Da Dinos ganz hoch kurz stehen, wurde es ein Themenbuch, mit Aufnahmen von Besuchen im Dinopark. Und wenn das Kind sich selbst im Buch entdeckt, macht das Anschauen gleich doppelt so viel Spaß. Bei uns kam das Buch super an. 

Alle Fotobücher die ich bisher gestaltet habe, wurden bei epubli gedruckt. Eigentlich ein Selfpublishing-Anbieter, bietet epubli die Möglichkeit auch Bücher ab einer Auflage von einem Buch zu drucken. Da das Angebot für den Fotobuchdruck mit komplett selbstgestaltetem Layout mit PDF-Upload eher rar ist (die meisten Anbieter, stellen eine Software mit vorausgewählten Designs bereit), war das Berliner Unternehmen meine erste Wahl. Das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Es werden viele Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der Papierwahl, cover und Buchgröße bereitgestellt. Der Druck geht meist sehr fix, sodass man innerhalb von wenigen Tagen das fertige Buch in den Händen hält. Bei uns werden solche Fotobücher jetzt öfters gestaltet und gedruckt. Denn Bücher schauen sich einfach schöner an als lose Aufnahmen aus der Schachtel.

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